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Recap zur Google Analytics Konferenz 2011

Am 29. September 2011 fand in Wien die ersten Google Analytics Konferenz im deutschsprachigen Raum statt. Obwohl ein ausführlicher Bericht von mir dazu bereits auf T3N erschienen ist, folgt nun meine persönliche Rekapitulation.

Zurück in der alten Heimat

Für mich war die Konferenz in Wien eine wunderbare Gelegenheit meiner „alten Heimat“ Österreich wieder einen Besuch abzustatten und auch meine Verwandten und Bekannten wiederzusehen. Meine Eltern sind nämlich nicht direkt aus dem Iran nach Deutschland ausgewandert, sondern wir haben zuerst einige Zeit in Österreich gelebt, bevor wir dann nach Bonn und anschließend nach Hannover umgezogen sind.

Khalil mit einem Bier auf der Google Analytics Konferenz 2011 in Wien

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der Veranstaltungsort: Das Tagungszentrum im Schloss Schönbrunn. In diesem wunderschönen Ambiente wurden insgesamt 10 Sessions abgehalten (8 Sessions und 2 Keynotes). Bilder zu der Veranstaltung findet Ihr hier und hier.

Da die Webanalyse ein integraler Bestandteil des Suchmaschinenmarketings ist, war für mich persönlich der Funktionsumfang der neuesten Google Analytics (GA) Version 5 (v5) von besonderem Interesse.

Die Konferenz

Wie Clancy Childs in seiner Keynote zu Beginn erklärte, ist Google mit Analytics v5 ein besonderer Wurf gelungen. Nunmehr stehen dem Nutzer noch mehr Möglichkeiten für die Personalisierung der Berichte (Dashboards) zur Verfügung. Damit wollte Google erreichen, das jeder nun seine persönlichen Indikatoren zur Erfolgsbestimmung bestimmen kann und diese anschließend auf einem Blick abgebildet sind.
In diesem Zusammenhang war die Aussage von Bedeutung, dass GA v5 nicht nur ein Betätigungsfeld für Analysten sein sollte (was es natürlich aufgrund der Datenmenge und Vielfalt weiterhin ist), sondern jeder im Unternehmen Erkenntnisse dem Tool entnehmen könnte. Durch die individuelle Anpassung der Dashboards hat nun jeder „seine KPIs“ bei GA v5 gleich im Blickfeld.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch das Buch Webanalytics 2.0 von Avanashi Kavshik empfehlen (bei Amazon kaufen), was DAS Standardwerk im Bereich der Webanalyse darstellt.

Einige nützliche Hinweise aus den verschiedenen Sessions habe ich nachfolgend zusammengefasst:

  • Banner Kampagnen sollten immer getaggt werden, da sie sonst bei den Besucherquellen (Verweisende Webseiten) schwierig herauszufiltern sind.
  • Der Content Report ist ein unerlässliches Hilfsmittel bei der Optimierung der Seitenstruktur und des Contents. Das ist insbesondere vor einem Relaunch sehr ratsam.
  • Unternehmen sollten bei der Analyse grundsätzlich einen Filter bei dem eigenen Markennamen einsetzten, um zu sehen, ob auch Leute über Suchmaschinen meine Seite finden, die nicht mein Unternehmen kennen.
  •  Google Analytics lässt sich durch Änderungen am Trackingcode an unterschiedlichste Gegebenheiten anpassen. Bevor ihr euch also aufgrund eurer besonderen Gegebenheiten für ein anderes Tool entscheidet, schaut erstmal ob ihr den Tracking Code anpassen könnt.
  • Wer Google Analytics datenschutzkonform einsetzten möchte, der MUSS auch alle zuvor erhobenen Daten löschen (!).
  • Um die Traffic Daten von einem Unterverzeichnis (z.B. .com/de/) ist die Einrichtung eines separaten Profils und die Anpassung des Tracking Codes über _setCookiePath besser als der Einsatz eines Filters damit keine Cookie Problematiken aufkommen.
  • Befasst euch ausführlich mit der neuen Version von Google Analytics (v5) das alte Interface der Version 4 wird ab Januar 2012 deaktiviert.

Mein Fazit

Mein persönliches Fazit der Konferenz ist durchweg positiv! Ich habe nicht nur mein Wissen vertieft, sondern ich habe auch liebe Menschen wiedersehen dürfen. Wien ist sowieso immer einen Besuch wert und das Schloss Schönbrunn ist einer DER Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt. Alles in allem ist das Event auch im nächsten Jahr eine Pflichtveranstaltung für mich.

Weiterführende Links:

Webseite der Google Analytics Konferenz 2011 in Wien

Video zur Veranstaltung auf YouTube

Bilder zur Veranstaltung aus Picasa

Die Präsentationen der Konferenz

Eingabe der Reisedaten nun auch in Deutschland möglich

Nachdem es in den USA bereits seit längerem möglich ist bei speziellen Suchanfragen seine Reisedaten (Travel dates) anzugeben, steht dieses Feature in den SERPs nun scheinbar auch Deutschen Usern zur Verfügung. Zumindest habe ich Sie angezeigt bekommen:

Eingabefeld für Reisedaten in den SERPs von Google.de Bei Google.com werden entsprechend der Reisedaten die aktuellen Preise mehrerer Hotelvergleichsportale passend zu dem jeweiligen Hotel in diesem Zeitraum genannt. Dazu stehen in den SERPs und unterhalb des jeweiligen Google Places Eintrag eine Preisangabe. Diese Zahl ändert sich je nach gewählten Reisedatum.

Gleichzeitig öffnet sich beim Klick auf den Preis ein kleines Drop Down Menü (als Ads gekennzeichnet) mit einer Reihe von Hotelbuchungsportalen (der Quelle der Preisangaben).

Da diese Feld als Werbung gekennzeichnet ist und bei den Google Places Einträgen zu finden ist, liegt die Vermutung nahe, das die Anbindung oder Übermittlung der Portaldaten über das Merchantcenter gekoppelt mit den AdWordsdaten (schließlich müssen die Klicks abgerechnet werden) erfolgt.

Ich finde dem User bietet diese Feature eine wahren Mehrwert, natürlich zwingt sie auch immer mehr Anbieter zu einem Google Places Eintrag sowie der Eröffnung eine AdWords-Konto und der Anbindung an das Merchantcenter. Aber das sind wir ja von Goolge gewohnt: Mehrwert im Austausch zu persönlichen Daten und Verhaltensmustern…

Personalisierung und Lokalisierung – Fluch oder Segen?

Seit Google begonnen hat dem Nutzer personalisierte und lokalisierte Ergebnisse anzuzeigen, streiten sich SEOs über den Einfluss dieser Veränderung auf unsere Arbeit.

Kurz zur Erläuterung:

Personalisierte Ergebnisse

Personalisierte Ergebnisse bekommt man bei Google anhand des Webprotokolls und/oder wenn  man mit seinem Google Account eingeloggt ist. Wie ich bereits in diesem älteren Post geschrieben habe, ist es für den durchschnittlichen Google-Nutzer nahezu unmöglich, keine personalisierten Ergebnisse mehr zu bekommen.

Wer das Webprotokol deaktivieren möchte, muss einen Google-Account besitzen und kann dann (nach getätigter Suchanfrage) unter „Einstellungen“ (das kleine Zahnrad oben rechts) das Webprotokoll deaktivieren.

Screenshot von der Webseite zur Deaktivierung des Google WebprotokollsWer keine Google-Account besitzt und zudem diesen Link: http://www.google.de/history/optout?hl=de nicht kennt, der bekommt in der Regel immer Ergebnisse angezeigt, die auf Grundlage der bereits erfolgten Suchaktivitäten angepasst werden. Vorausgesetzt er verwendet immer denselben Browser und Rechner.

Bin ich mit meinem Googleaccount angemeldet und führe Suchanfragen aus, dann werden die Ergebnisse zusätzlich personalisiert über meine Verbindungen zu bestimmten Webseiten bzw. Personen (früher schon Google Bookmarks, heute Twitter Netzwerk, +1 etc.).

Suchergebnis mit Empfehlungen bei eingeloggten Google Account

Lokalisierte Ergebnisse

Bei den lokalisierten Ergebnissen, bestimmt Google anhand der IP Adresse des Servers mit dem ich mich in das Internet einwähle den Standort und passt die Suchergebnisse daran an. Das beginnt schon bei der ersten Eingabe eines Buchstabens (Google Suggest) und wird fortgesetzt bei der Anzeige von Suchergebnissen.

So erhalte ich beispielsweise bei der Eingabe des Filmnamens „Alles Kosher“ ohne lokalisierte Ergebnisse ein ganz anderes Topergebnis als wenn der Standort (Hannover) bestimmt ist.

Bei der Standortbestimmung „Hannover“ wird mir als Top-Ergebniss gleich das passende Kino in der Nähe und die Anfangszeiten des Films genannt. Google Suchergebnis zu "Alles Kosher" bei gewählten Standort Hannover

Mit der Standortbestimmung auf Deutschland bekomme ich hingegen diesen wertvollen Hinweis nicht.

Google Suchergebnis zu "Alles Koscher" bei Standortwahl Deutschland

Geht es auch ohne?

Während sich das Webprotokoll gänzlich deaktivieren lässt (siehe Link oben/oder man ist angemeldet) und man sich vor der Suche ebenfalls aus seinem Account ausloggen kann, so lässt sich die Standortwahl nur weiter auf das Land verallgemeinern. (http://www.google.de/support/websearch/bin/answer.py?answer=179386&hl=de) Das bedeutet konkret: Ich kann als „allgemeinsten“ Standort nur Deutschland angeben.

Google Warnhinweis, dass nur eine PLZ bzw. Stadt aus Deutschland möglich ist

Wie beeinflusst das Ganze nun unsere Arbeit?

Der erste entscheidende Punkt ist das Kruz mit dem Ausloggen oder der Verwendung von mehreren Browsern bei der Arbeit, um somit möglichst unverfälschte Ergebnisse zu bekommen.

Gleichzeitig muss man bei der Beratung von Kunden in der Regel diese auf diesen Sachverhalte aufmerksam machen und ihnen damit ebenso häufig die Illusion ihres vermeindlich guten Rankings rauben. Den dieses Ranking ist aufgrund der ebenbenannten Tatsachen nur auf ihren eigenen Rechnern/Browsern vorhanden.

Ein weitere Aspekt ist das Keyword-Monitoring. Hier gibt es mitunter Ergebnisschwankungen, je nachdem wie sauber die Entwickler gearbeitet haben und den Einfluss der Lokalisierung ausschließen konnten.

Das sind nur einige Aspekte die mir gerade einfallen, fallen Euch noch weitere ein?

Empfehlungsquellen für Google Places im Gastgewerbe

Bei Einträgen und deren Ranking bei Google Places spielen Empfehlungen von Nutzern (neben dem SEO für die Webseite falls vorhanden) eine besondere Rolle. Durch diese „social signals“ möchte die Suchmaschine Rückschlüsse auf die Meinung der User zu einem Places Eintrag gewinnen. Neben der bloßen Anzahl wird auch der Inhalt der Empfehlungen (ob positiv oder nicht sowie warum) einhergehend mit der Zunahme der semantischen Fähigkeiten von Google, zunehmend bedeutender.

Während für die Webseite (insbesondere Onlineshops) die Einbindung von Bewertungsmöglichkeiten (Stichwort: GoodRelations) eine weiter zunehmende Bedeutung besitzt und sogar von Google empfohlen wird. Sind bei Google Places, Empfehlung von Google Kontobesitzern und anderen Systemen und/oder Empfehlungsplattformen, bares Geld wert.

Je nach Branche werden dabei unterschiedliche Bewertungsquellen herangezogen. Sind es bei Produkten bestimmte Portale, so werden im Gastgewerbe wiederum andere Quellen genutzt.

Für Seitenbetreiber mit Google Places Einträgen die Sie optimieren möchten, gilt es daher diese Quellen ausfindig zu machen und eventuell dort vertreten zu sein. Natürlich muss man nicht überall dabei sein, aber es gilt dem zufriedenen Nutzer möglichst dort abzuholen, wo er angemeldet ist. Ihm also die Empfehlung so einfach wie möglich zu machen.

Gleichzeitig muss der (im Idealfall zufriedene) Nutzer aktiv im Tagesgeschäft darauf hingewiesen werden, dass eine solche Möglichkeit der Bewertung besteht. Wird der Nutzer für seinen Einsatz in irgendeiner Weise auch entschädigt oder belohnt, so steigert sich die Quote der Bewertung häufig deutlich.

Wir haben uns bei SEO Deutschland einmal die Mühe gemacht und eine Vielzahl von Quellen gesucht, die Google aktuell als Quellen für Empfehlungen heranzieht. Hier einige davon, beginnend mit den Einheimischen bzw. deutschen Ablegern.

ab-in-den-urlaub.de
belocal.de
berlin-info.de
holidaycheck.de
hotel.de
hotelclub.de
hrs.de
muenchen.prinz.de
pointoo.de
restaurant-kritik.de
rma-hotels.de
schlemmer-atlas.de
schlummer-atlas.de
tourias.de
tripadvisor.de
trivago.de
tvtrip.de

11870.com
activehotels.com
agoda.com
agoda.it
all-berlin-apartments.com
appleworld.com
artforum.com
berlin.theperfecthotels.com
blackbookmag.com
booked.net
booking.com
cityguide.com
cntraveller.com
concierge.com
de.hotels.com
destinia.cat
destinia.com
en.escapio.com
eurobookings.com
expedia.co.uk
expedia.com
extra-hotels.info
flyertalk.com
fodors.com
frommers.com
go-berlin-hotels.com
holidaycheck.cn
holidaycheck.com
holidaycheck.cz
holidaycheck.es
holidaycheck.fr
holidaycheck.it
holidaycheck.nl
holidaycheck.pl
holidaycheck.ru
hotel.info
hotelclub.co.jp
hotelclub.com
hotelclub.com
hotelclub.fr
hoteles.muchoviaje.com
hotel-rates.com
hotels-rates.com
hotels-web.net
hoteltravel.com
http:amazingdata.com
jump.priceline.com
letsbookhotel.com
local.myhotelvideo.com
localyte.com
maplandia.com
nethotels.com
nethotels.com
onhotels.com
priceline.co.uk
priceline.co.uk
qype.co.uk
qype.com
southtravels.com
spire.com
subwayhotels.com
tabisuke.arukikata.co.jp
travel.usnews.com
travel.yahoo.com
travel-planning.space150.com
travelpod.ca
travelpod.com
tripadvisor.co.uk
triptv.com.br
tvtrip.com
tvtrip.dk
tvtrip.es
tvtrip.fi
tvtrip.fr
tvtrip.it
tvtrip.jp
tvtrip.nl
tvtrip.no
tv-trip.pl
tvtrip.ru
tvtrip.se
venere.com
virtualtourist.com
visiato.com
worldexecutive.com
yeego.com
zagat.com

45 Experten zum Thema SEO für KMUs

Hier einmal gebanntes Knowledge zum Thema SEO für KMUs. 45 SEO-Experten äußern sich auf dem DIYSEO Blog zum Thema welche Fehler man als Seitenbetreiber oder „Small Business Owner“ machen kann und/oder wie man sie vermeidet.

Neben Rand Fishkin und Michael Gray geben noch viele weitere SEO Größen (überwiegend aus den USA) Tipps was kleinere Seiten und Seitenbetreiber bei der Suchmaschinenoptimierung beachten sollten.

Den besonders für diese Klientel ist SEO oftmals ein probates Mittel um gegen die „Große“ Konkurrenz aus dem Offline-Bereich zu bestehen.
Leider ist der Post auf englisch.

Kleine Linkbuilding-Kunde

Links sind immer noch ein bedeutender Faktor für die Wertigkeit einer Webseite (auch nach Panda). Damit meine ich aber explizit nicht den PageRank einer Webseite.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, das der PageRank einer Seite kaum Einfluss über die Position der Webseite, innerhalb Suchergebnisseiten ausübt. Allenfalls für Linktausch oder beim Verkauf einer Domain spielt der PageRank eine bedeutende Rolle (Crawlrate und Crawlhäufigkeit mal außer acht gelassen). Zu sehr kann man mit dem verbotenem Mittel des Linkkaufs* seine Position innerhalb der Suchergebnisse positiv beeinflussen. Aber eben nur solange wie der gekaufte Link aktiv ist oder Google es bemerkt.

Trotzdem sind Linkbuilding und Linkaquise immer noch essenzentieller Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Für viele Seitenbetreiber und Webmaster stellt sich deswegen immer wieder die Frage nach den geeigneten Linkquellen.

Suche nach Linkquellen

Als erstes steht die Suche nach geeigneten Linkpartnern und Linkquellen an. Diese gestaltet sich wieder aller Erwartungen sehr einfach.

Dafür müssen Sie nur das das gewünschte Keyword oder die angestrebte Suchbegriffskombination bei Google eingeben und die Suchergebnisseiten nach Linkquellen durchforsten.

Google listet Ihnen nämlich bei einer Suchanfrage die Webseiten auf, deren Inhalte die größtmögliche Relevanz zu Ihrer Suchanfrage aufweisen. Also sind auch diese Webseiten alle themenrelevant zu dem/n Suchbegriff/en.

Bei der Durchsicht der Ergebnisseiten müssen sie vor allen Dingen der URL der einzelnen Ergebnisse, eine besondere Beachtung schenken.

Finden Sie beispielsweise einen Katalogseite unter den Ergebnisseiten, dann lohnt es sich auf jeden Fall die eigene Domain auch in diesem Katalog einzutragen. Ist ein Artikelverzeichnis, Social Media/News Portal, Presseportal, etc. darunter, dann gilt dasselbe.

Analyse der Backlinkstruktur von Mitbewerbern

Ein weitere Ansatz ist die Analyse der Backlinkstruktur der Mitbewerber. Auch hier gilt: Suchbegriffe eingeben, Mitbewerber (Domains) ausfindig machen die gut ranken und die Backlinkstruktur dieser Domains mit Hilfe von Yahoo! ermitteln und imitieren.

Der Königsweg

Noch ein Ansatz und mein persönlicher Liebling: Kreative neue Ideen, die Menschen dazu bringen die Inhalte zu verlinken oder zu teilen. Das ist auch der besondere Reiz meiner Arbeit, immer neue Ideen und Aktionen zu entwickeln (manchmal auch nur zu adaptieren oder zu kopieren;-), die Menschen dazu bringen die Webseiten meiner Klienten zu verlinken.

* Als Suchmaschine hat Google ein ganz besonderes Interesse daran, seinen Bewertungsmethoden und Ergebnisse nicht durch gekaufte Links manipulieren zu lassen. Darum gibt es auch die Möglichkeit Google gekaufte Links zu melden. (http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=66736)