Eingabe der Reisedaten nun auch in Deutschland möglich

Nachdem es in den USA bereits seit längerem möglich ist bei speziellen Suchanfragen seine Reisedaten (Travel dates) anzugeben, steht dieses Feature in den SERPs nun scheinbar auch Deutschen Usern zur Verfügung. Zumindest habe ich Sie angezeigt bekommen:

Eingabefeld für Reisedaten in den SERPs von Google.de Bei Google.com werden entsprechend der Reisedaten die aktuellen Preise mehrerer Hotelvergleichsportale passend zu dem jeweiligen Hotel in diesem Zeitraum genannt. Dazu stehen in den SERPs und unterhalb des jeweiligen Google Places Eintrag eine Preisangabe. Diese Zahl ändert sich je nach gewählten Reisedatum.

Gleichzeitig öffnet sich beim Klick auf den Preis ein kleines Drop Down Menü (als Ads gekennzeichnet) mit einer Reihe von Hotelbuchungsportalen (der Quelle der Preisangaben).

Da diese Feld als Werbung gekennzeichnet ist und bei den Google Places Einträgen zu finden ist, liegt die Vermutung nahe, das die Anbindung oder Übermittlung der Portaldaten über das Merchantcenter gekoppelt mit den AdWordsdaten (schließlich müssen die Klicks abgerechnet werden) erfolgt.

Ich finde dem User bietet diese Feature eine wahren Mehrwert, natürlich zwingt sie auch immer mehr Anbieter zu einem Google Places Eintrag sowie der Eröffnung eine AdWords-Konto und der Anbindung an das Merchantcenter. Aber das sind wir ja von Goolge gewohnt: Mehrwert im Austausch zu persönlichen Daten und Verhaltensmustern…

Khalils Liste der bekanntesten Marken Deutschlands nach Google.de

Es ist wieder der 15. und damit Zeit für meine Liste der bekanntesten Marken in Deutschland nach Google.de.

Gegenüber der letzten Liste vom 15. Juni gibt es einige Veränderungen:

Beim Buchstaben B ist die „Bundesliga“ aus der Liste geflogen, was wohl der Sommerpause geschuldet ist. Stattdessen haben es die Berliner Verkehrbetriebe (BVG) in die Liste geschafft.

Beim Buchstaben E hat der Krankheitserreger EHEC die staatliche Finanzsoftware Elster verdrängt, was auch klar mit der Hysterie rund um das Thema zu erklären ist.

Beim Buchstaben J haben wir ebenfalls einen Neueinsteiger mit „Jetztspielen“ welcher „Jappy.de“ verdrängt hat. Wobei der Begriff „Jappy“ noch in der Liste vertreten ist. Betrachten wir auch die Reihenfolge der Begriffe als Faktor, dann kann zudem sagen, dass „Japan“ etwas an Relevanz verloren hat. Ist das so, dann wird wohl in den kommenden Listen „Japan“ gänzlich verschwinden.

Beim Buchstaben K gibt es zwar keine Veränderungen, aber bemerkenswert ist dennoch der Verbleib von „Kino.to“ in der Liste und das bei dem markanten Hinweis der Kriminalpolizei auf der Seite.

Beim Buchstaben M hat „Media Markt“ (wahrscheinlich dank der agressiven Werbung im Fernsehen) „meinVZ“ verdrängt. Dabei hat es doch die VZ-Gruppe eh so schwer seit Facebook und neuerdings Google+.

Beim Buchstaben P hat „Pfingsten“ „Penny“ von der 5. Position verdrängt und zeigt damit das erfreuliche Interesse der Deutschen an christlichen Feiertagen und Ihrer Bedeutung anstatt billigen Angeboten;-)

Beim Buchstaben R hat „Ryanair“ die dritte Nennung von RTL „RTL.de“ verhindert und ist nun auch in der Liste vertreten.

Beim Buchstaben U haben die Unwetter der letzten Tage/Wochen das Interesse an der „Unwetterzentrale“ hochschnellen lassen und dafür gesorgt, dass „Unitymedia“ aus der Liste flog.

Beim Buchstaben V hat der Sender „VOX“ den allseits beliebten Player „vlc“ aus der Liste verdrängt und ist unser nächster Neueinsteiger.

Beim Buchstaben X hat die zweite Nennung von Xing „Xing.de“ das Xbox Media Center „xbmc“ aus der Liste verdrängt.

Beim Buchstaben Z hat die „ZDF Mediathek“ die „Zitate“ aus der Liste verdrängt und damit die einzige informelle Anfrage bei diesem Buchstaben.

Liste der bekanntesten Marken in Deutschland nach Google.de:

Amazon
Aldi
Amazon.de
ARD
Autoscout

Bild
Bahn
Bild.de
Bahn.de
BVG

Chip
Chefkoch
Charts
Chip.de
Conrad

DB
Das Örtliche
DSDS
Deutsche Bahn
DHL

Ebay
EHEC
Ebay Kleinanzeigen
Ebay.de
Esprit

Facebook
Facebook.de
Face
Fernsehprogramm
Firefox

GMX
Google
Gmx.de
Google Maps
Google Übersetzer

H&M
Hotmail
Hermes
H und M
HVV

IKEA
iTunes
ICQ
Immobilienscout
iPhone 5

Jappy
Jobbörse
Java
Jetztspielen
Japan

Kino.to
Kalender
Kicker
KIK
Kalender 2011

Leo
Lidl
Lotto
Lottozahlen
Lufthansa

Maps
Mobile
MSN
Mobile.de
Media Markt

NTV
Netto
Neckermann
Nachrichten
N24

Otto
O2
Obi
Otto.de
Ostern

Postbank
Paypal
Post
Pro7
Pfingsten

QVC
Quoka
Quelle
Quoka.de
Qype

Routenplaner
RTL
RTL now
Real
Ryanair

SVZ
Spiegel
Skype
Saturn
Samsung

Telefonbuch
TV Programm
t-online
Tchibo
TV

UCI
Uhrzeit
UPS
Ubuntu
Unwetterzentrale

Vodafone
VIVA
VW
VRR
VOX

Web.de
Wetter
Wetter.de
Web
Wikipedia

Xing
Xbox
Xampp
Xfire
Xing.de

Youtube
Yahoo
Youtube.de
Yahoo.de
You

ZDF
Zalando
Zara
Zensus
ZDF Mediathek

Testablauf:
Client: Unbenutzter IE9. Google.de aufgerufen, eine Suchanfrage (dfgh) getätigt, den Standort auf Deutschland festgelegen. Anschließend von der Google.de Startseite aus die einzelnen Buchstaben eingegeben.

Bitte beachten: Auf der Google Startseite werden mir bei beginnender Eingabe nur 5 Vorschläge unterbreitet. Ich habe bewusst zur Auswertung die Anzeige mit 5 Vorschlägen herangezogen, weil durch die geringere Anzahl der Vorschläge auch höchstmögliche Relevanz vorherrschen muss.

In meiner Liste werden alle bekannten Markennamen (nicht ausschließlich gesetzlich geschützte Markennamen!) gezählt. Das heißt auch reine Domainnamen können zählen. Rein informelle Anfragen wie „fernsehprogramm“ sind kursiv in der Liste dargestellt.

Personalisierung und Lokalisierung – Fluch oder Segen?

Seit Google begonnen hat dem Nutzer personalisierte und lokalisierte Ergebnisse anzuzeigen, streiten sich SEOs über den Einfluss dieser Veränderung auf unsere Arbeit.

Kurz zur Erläuterung:

Personalisierte Ergebnisse

Personalisierte Ergebnisse bekommt man bei Google anhand des Webprotokolls und/oder wenn  man mit seinem Google Account eingeloggt ist. Wie ich bereits in diesem älteren Post geschrieben habe, ist es für den durchschnittlichen Google-Nutzer nahezu unmöglich, keine personalisierten Ergebnisse mehr zu bekommen.

Wer das Webprotokol deaktivieren möchte, muss einen Google-Account besitzen und kann dann (nach getätigter Suchanfrage) unter „Einstellungen“ (das kleine Zahnrad oben rechts) das Webprotokoll deaktivieren.

Screenshot von der Webseite zur Deaktivierung des Google WebprotokollsWer keine Google-Account besitzt und zudem diesen Link: http://www.google.de/history/optout?hl=de nicht kennt, der bekommt in der Regel immer Ergebnisse angezeigt, die auf Grundlage der bereits erfolgten Suchaktivitäten angepasst werden. Vorausgesetzt er verwendet immer denselben Browser und Rechner.

Bin ich mit meinem Googleaccount angemeldet und führe Suchanfragen aus, dann werden die Ergebnisse zusätzlich personalisiert über meine Verbindungen zu bestimmten Webseiten bzw. Personen (früher schon Google Bookmarks, heute Twitter Netzwerk, +1 etc.).

Suchergebnis mit Empfehlungen bei eingeloggten Google Account

Lokalisierte Ergebnisse

Bei den lokalisierten Ergebnissen, bestimmt Google anhand der IP Adresse des Servers mit dem ich mich in das Internet einwähle den Standort und passt die Suchergebnisse daran an. Das beginnt schon bei der ersten Eingabe eines Buchstabens (Google Suggest) und wird fortgesetzt bei der Anzeige von Suchergebnissen.

So erhalte ich beispielsweise bei der Eingabe des Filmnamens „Alles Kosher“ ohne lokalisierte Ergebnisse ein ganz anderes Topergebnis als wenn der Standort (Hannover) bestimmt ist.

Bei der Standortbestimmung „Hannover“ wird mir als Top-Ergebniss gleich das passende Kino in der Nähe und die Anfangszeiten des Films genannt. Google Suchergebnis zu "Alles Kosher" bei gewählten Standort Hannover

Mit der Standortbestimmung auf Deutschland bekomme ich hingegen diesen wertvollen Hinweis nicht.

Google Suchergebnis zu "Alles Koscher" bei Standortwahl Deutschland

Geht es auch ohne?

Während sich das Webprotokoll gänzlich deaktivieren lässt (siehe Link oben/oder man ist angemeldet) und man sich vor der Suche ebenfalls aus seinem Account ausloggen kann, so lässt sich die Standortwahl nur weiter auf das Land verallgemeinern. (http://www.google.de/support/websearch/bin/answer.py?answer=179386&hl=de) Das bedeutet konkret: Ich kann als „allgemeinsten“ Standort nur Deutschland angeben.

Google Warnhinweis, dass nur eine PLZ bzw. Stadt aus Deutschland möglich ist

Wie beeinflusst das Ganze nun unsere Arbeit?

Der erste entscheidende Punkt ist das Kruz mit dem Ausloggen oder der Verwendung von mehreren Browsern bei der Arbeit, um somit möglichst unverfälschte Ergebnisse zu bekommen.

Gleichzeitig muss man bei der Beratung von Kunden in der Regel diese auf diesen Sachverhalte aufmerksam machen und ihnen damit ebenso häufig die Illusion ihres vermeindlich guten Rankings rauben. Den dieses Ranking ist aufgrund der ebenbenannten Tatsachen nur auf ihren eigenen Rechnern/Browsern vorhanden.

Ein weitere Aspekt ist das Keyword-Monitoring. Hier gibt es mitunter Ergebnisschwankungen, je nachdem wie sauber die Entwickler gearbeitet haben und den Einfluss der Lokalisierung ausschließen konnten.

Das sind nur einige Aspekte die mir gerade einfallen, fallen Euch noch weitere ein?

Fehlinformationen über SEO

Von einem Magazin zum Thema e-commerce bekam ich eine Interviewanfrage, hier die Fragen und meine Antworten:

Welche Fehlinformationen über SEO gibt es? Welche sind Ihrer Meinung nach weit verbreitet?

Das man für den Erfolg unbedingt Links kaufen muss.

Bitte nennen Sie uns die 5 Ihrer Meinung größten Fehlinformationen über Google SEO.

1.    Das es ausschließlich auf Links ankommt
2.    Das es eigentlich ganz einfach ist
3.    Das Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung konkurrieren
4.    Das das Nutzerverhalten keine Rolle auf das Ranking spielt
5.    Das Keywords in den Meta-Tags Einfluss auf das Ranking haben

Matt Cutts von Google beantwortet in einem Blog genau diese Fragen. Was halten Sie von den Infos, die die Nutzer glauben  haben?  Kennen Sie diese aus eigner Erfahrung? (http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/03/welche-seo-fehlinformationen-gibt-es.html )

Leider erleben auch wir häufig Kunden oder Mitarbeiter von Kunden mit „gefährlichen Halbwissen“. Ohne die Methoden durch eigene Projekte nachzuprüfen und zu validieren, sollte man nicht alles glauben was man so in einschlägigen Blog und Foren ließt. Keiner weiß genau wie Google das Ranking der Seiten bestimmt, also kann man nur probieren und aus den gewonnenen Erfahrungen seine Schlüsse ziehen. Ob diese dann richtig oder falsch sind, liegt an den analytischen Fähigkeiten des Einzelnen.

Bislang konnte ich zum Glück alle Mythen die von Kunden an mich herangetragen wurden nachvollziehbar aufklären und/oder durch konkrete Fallbeispiel wiederlegen.

Sehen Sie ebenfalls gehackte Webseiten als  Herausforderung an. Hacker fügen also dort Links ein, um mehr Backlinks zu bekommen und so weiter im Ranking nach oben zu gelangen?

Gehackte Webseiten waren und sind immer ein Problem. Foren und Blogs die gehackt wurden und plötzlich Unmengen von Threads und Beiträgen mit eindeutigen Keyword-Titeln und Links zu dubiosen Webseiten aufwiesen, sind keine Neuerung. Nur sind durch die Vielzahl der Webseiten im Netz und damit einhergehend größer gewordenen Anzahl der Seitenbetreiber ohne ein tiefergehendes Wissen in Bezug auf Internetsicherheit, sind die Chancen für Hacker gestiegen.

Klappt so etwas eigentlich? Und was passiert, wenn es auffällt?

Scheinbar ja, den ansonsten hätte wohl das Google Spam Team nicht extra mehr Energie in die Aufdeckung solcher Manipulationsversuche gesteckt. Natürlich kann man durch den gezielten automatischen Linkaufbau auch heute noch Erfolge erzielen. Das Problem ist nur das jeder Automatismus auch wiederkehrende Muster hinterlässt, nach denen gezielt gesucht werden kann. Das ist die dann wiederum die Aufgabe des  Spam-Teams von Google. Je nachdem wer gerade die Nase vorne hat, ist es also im Grunde genommen ein Katz-und-Maus-Spiel und keine nachhaltige Lösung für seriöse Suchmaschinenoptimierung.

Fällt sowas auf, fliegt die Seite in der Regel aus dem Index, damit die Links nicht das Ranking manipulieren können. In diesem Zusammenhang kann man Seitenbetreibern deswegen nur zur Anmeldung ihrer Webseiten bei Google Webmaster Tools raten. Seit einiger Zeit schickt Google Besitzern von vermutlich gehackten Webseiten auf diesem Wege eine Benachrichtigung. Dazu muss die Webseite aber bei Google Webmaster Tools angemeldet und verifiziert worden sein.

Ein weiterer Trugschluss ist, dass nur Links zählen. Manch einer denkt: „Ich brauche nur Links und sonst gar nichts“. Kennen Sie das? Und wie sieht es in der Realität aus?

Wir erleben es oft, dass Seitenbetreiber mit einem Onlineshop voller Herstellerangaben und ohne nennenswerten eigenen Content bereits den Beginn der Off-Page Optimierung planen.
Gleichzeitig wird häufig vergessen, wie wichtig es ist, mit eigenem Content und kreativen Ideen in seinem Segment Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Interessante Angebote und Aktionen sowie die Bereitstellung von nachhaltigen Informationen als Kompetenzbeweis wären hier als Beispiels zu nennen. Damit begeistert man die User und kommt so vollkommen kostenlos an die begehrten Links.
Klar spielen Links eine bedeutende – wenn nicht sogar entscheidende – Rolle im Internet aber dennoch ist die Idee die dahinter steckt sowie das Angebot einer Webseite nicht gleich unbedeutend. Schließlich muss aus jedem Besucher der über Suchmaschinen kommt auch ein Kunde oder Nutzer des Angebotes werden.

Ein spezieller Trugschluss, auf den Cutts hinweist, ist, dass das Meta-Tag der Keywords im Such-Ranking von Google eine Rolle spielt. Tut es das?

Das Keyword MetaTag spielt schon seit geraumer Zeit keine Rolle mehr auf das Ranking für Google. Dennoch gibt es immer noch einen guten Grund, warum Seitenbetreiber Das Keyword Meta-Tag immernoch nutzen können.
Viele User-Generated Plattformen auf denen Nutzer eine Webseite abspeichern können, verwenden zum Taggen der Webseite die Angaben in den Keywords Meta-Tag. Durch Angabe dieser kann man als Seitenbetreiber darauf einwirken, wie das eigene Angebot kategorisiert wird.

AdWords Landingpages überprüfen

Mein geschätzter Bürokollege Olaf Kopp gilt für mich als einer der besten AdWords Experten die ich bundesweit kenne. Neben seiner Begeisterung und Leidenschaft für das Thema gehört es auch zu seinen Stärken Schwachstellen zu erkennen und passende Lösungen zu finden.

AdWords Kampagnen und Landingpages überwachen

Wer größere AdWords Kampagnen betreibt und wohlmöglich Hunderte von Landingpages (oder auch nur Dutzende) besitzt, der läuft Gefahr das bestimmte Landingpages dauerhaft oder nur zeitweise nicht erreichbar sind. Mal ist die Seite nicht erreichbar und bei Shops kann es zudem häufig passieren, dass ein bestimmter Artikel nicht verfügbar bzw. lieferbar ist.

Laufen aber zu selben Zeit die entsprechenden Kampagnen weiter, dann wird Traffic eingekauft und zu einer 404 Fehlerseite weitergeleitet. Ich finde es gibt bessere Wege sein Geld zu verbrennen, denn dieser Besucher löst bestimmt keine Conversion aus.

Ein schönes Beispiel hierfür ist diese Anzeige aus meinem Google Account:

Eine Google AdWords Werbeanzeige in meinem Emailaccount

Der Klick auf diese Anzeige führte mich in Conversion-Nirvana 404:

404 Fehlerseite als Landingpage einer Google AdWords Anzeige

AdWords Heartbeat

Für exakt solche Fälle hat Olaf sich ein eigenes Tool entwickeln lassen, das permanent die Erreichbarkeit bzw. Verfügbarkeit der Landingpages/Produkte überwacht. Ein AdWords Landingpage Heartbeat also.

So erfahren die Mitarbeiter seiner Agentur frühzeitig über solche Vorkommnisse und können entsprechend (mit der Pausierung der Kampagnenteile) reagieren. Ein Plus für Agentur und Kunden. Für die Agentur gibt es keine Performance Einbußen und der Kunde schaltet nicht sinnlos Anzeigen auf 404 Fehlerseiten.