Google Webprotokoll deaktivieren

Bislang war die Deaktivierung des Google Webprotokolls (der Anpassung der Suchergebnisse an eine bis zu 180 Tage lange Suchhistorie) nach der ersten Suchanfrage einfach in der rechten oberen Ecke der Top-Navi zu deaktivieren. Aber nun ist es verschwunden!

Haben die Entwickler unsere geliebte“ Datenkrake“ bei einer ihrer zahlreichen kaum wahrnehmbaren Faceliftings etwas übersehen? Hat Google das bewußt entfernt nach dem Motto: „Diese Feature wurde von den Kunden kaum wahrgenommen“? Das kann ich im übrigen (durch zahlreiche Kundengespräche) bestätigen. Ist aber auch gemein/intelligent das Webprotokoll von Beginn an zu aktivieren….

Vielleicht wartet Google auch wie so häufig erstmal das Echo ab (wie beispielsweise bei einigen AGBs Ihrer Produkte) und passt sich dann an?

Die Antwort bleibt abzuwarten, derzeit zumindest kann man als nicht angemeldeter Google-Nutzer nur hier: http://www.google.de/history/optout?hl=de das Webprotokoll abschalten.

Workshops auf der SEO CAMPIXX 2011

Am Samstag beginnt die SEO CAMPIXX 2011. Auch ich werde da sein und beteilige mich zudem mit zwei Workshops.

Workshop zum Thema Linkwheels

Der erste Workshops behandelt das Thema Linkwheels und erläutert die Grundlagen, den Aufbau sowie den Betrieb solcher Linknetzwerke. Der Workshop Linkwheels findet am Samstag den 12.03.2011 um 10:30 Uhr im Raum MV/SA statt.

Workshop zum Thema SEO Leistungen abrechnen und verkaufen

Mein zweiter Workshop behandelt das Thema SEO Leistungen abrechnen und verkaufen. Hier will ich mit den Teilnehmern meine Erfahrungen aus mittlerweile 6 Jahren Rechnungsstellung für andere Agenturen, Kunden und SEOs teilen. Dieser Workshop findet am Sonntag den 13.03. um 11.15 Uhr ebenfalls im Raum MV/SA statt.

Akismet birgt Abmahngefahr

Wie im Blog von WordPress Deutschland berichtet, birgt der Einsatz des Antispam Tools Akismet die Gefahr von Abmahnungen hinsichtlich des Datenschutzes. Der Grund: Akismet speichert eine Vielzahl von eindeutig zuordnerbaren Benutzerdaten (nach deutschen Gesetzen verboten) und speichert diese auch noch auf Servern in den USA (auch unzulässig).

Die Gründe sind also sehr ähnlich mit den Vorwürfen mit denen auch Google Analytics zu kämpfen hat. Um die Gefahr von Abmahnungen zu verringern, bietet es sich an die Datenschutzerklärung der Webseite bei Verwendung von Akismet mit entsprechenden und darauf hinweisenden Passagen zu ergänzen oder auf andere Alternativen zurückzugreifen.

Eine gute Alternative ist http://antispambee.de/ von Sergej Müller, der auch wpSEO entwickelt hat.