Die Seitenanalyse – Indexierte URL

Bei einer Seitenanalyse verschaffen wir uns über die Site-Abfrage (site:example.com) bei Google erstmal einen Eindruck über die URL’s die bereits von der Domain indexiert sind. Je nach länderspezifischer Ausrichtung findet die Site-Abfrage auch bei der spezifischen Google Top Level Domain statt (example.com bei Google.com, example.de bei Google.de).

Die Zahl und die Erfassung der tatsächlich von Google indexierten Seiten (damit meine ich wirklich alle Suchergebnisseiten durchklicken!) sind bei der Suchmaschinenoptimierung ein grundlegender Faktor.

Einfach ausgedrückt, sind die indexierten Seiten bei Google momentan die einzigen, die die Suchmaschinen im Bedarfsfall bzw. bei Relevanz an den Nutzer ausliefert. Darum ist es wichtig erstmal mit den Seiten im Index anzufangen und nach Fehlern Ausschau zu halten.

Ziel der Suchmaschinenoptimierung sollte es daher auch immer sein, die optimale Indexierung der Inhalte zu gewährleisten, damit sie bei Bedarf dem Nutzer über die Suchanfrage zur Verfügung stehen. Gleichzeitig gilt es Barrieren die der optimalen Indexierung im Wege stehen, beiseite zu räumen. Denn je mehr die Suchmaschinen Probleme haben mit dem Erreichen von Inhalten, Duplicate Content, etc. desto weniger Zeit haben sie, die Inhalte vollständig zu crawlen und zu indexieren.

Titel

Suchmaschinen gewichten Suchbegriffe im Titel eines Dokuments besonders hoch. Also schenken wir diesen eine besondere Bedeutung.

Sind sie unique? Wie sind die Seitentitel aufgebaut? Findet ein Branding statt?

Leider gibt es häufig viele Defizite bei den Linktiteln der indexierten Seiten. Hier wird sehr wertvoller Raum für die sinnvolle Unterbringung von Keywords vergeudet. Ein weiterer Fehler: Häufig fehlen bei PDF-Dateien aussagekräftige Titel.
Gleichzeitig konkurrieren Titel und Snippet jeder URL auf der Suchergebnisseite um die Aufmerksamkeit und die Gunst der Suchmaschinennutzer.

Description / Snippets

Wie sehen die Snippets aus? Google Snippet oder Description Tag? Ergänzen sie den Titel?

Werden keine Description erzeugt bzw. verwendet ist das ein großer Nachteil. Ohne Description-Tag nimmt Google den ersten lesbaren Textabschnitt der Seite, von dem es meint es beschreibt den Inhalt der Webseite am besten und präsentiert diesen den Nutzer. Bei der Suchmaschinenoptimierung gilt aber: Was ich selber gestalten und beeinflussen kann, dass sollte ich auch selbst gestalten.

Jeder Beschreibungstext sollte dabei so geschrieben werden, dass er den Nutzer von Google zu einem Besuch der Seite veranlasst und den Suchbegriff aus dem Titel bzw. das Hauptthema des Seiteninhalts beinhalten (damit er auch angezeigt wird). Hier sollten (falls vorhanden) auf jeden Fall positive Erfahrungen und Erkenntnisse aus Google AdWords bzw. erfolgreichen Anzeigentexten (Formulierung, Inhalt) mit einfließen. Schließlich haben diese Texte sich schon beim gleichen Publikum (Suchmaschinennutzer) bewährt.

Mehr dazu: Die richtige Description

URL

Die URL ist kein direkter Rakingfaktor, dennoch kann ein logisch strukturierte URL mit vorhandenen Suchbegriffen die Klickrate (und somit das Ranking) positiv beeinflussen. Zumal auf der Suchergebnisseite der vorhandenen Suchbegriff in allen Ergebnissen hervorgehoben wird.

Vermeiden sollten sie: CMS-internen Angaben (z.B. id=34), Unterstriche, Session ID‘s und Fragezeichen.

Solche Anhaltspunkte (Vorhandensein von Suchbegriffen im header und body tag eines HTML Dokuments) sind für Google als textbasierte Suchmaschine immens wichtig, um die Relevanz zur Suchanfrage des Nutzers herzustellen. Dabei sind die Stellen an denen der Suchbegriff vorkommt von großer Bedeutung.

Mehr zu URL und SEO: Lesbare URL

Der Grundansatz von Google lautet in diesem Fall:
Taucht der Begriff in dem Titel, der Überschrift und dem Body-Part des HTML-Dokuments auf, so muss doch eigentlich auch eine Relevanz zu diesem Begriff bestehen.

SEO und Qualitätsmanagment

Der SEO Bereich ist noch recht jung und so gibt es noch keine richtigen Normen und Werte, an denen sich die Branche orientieren kann. Abgesehen von den Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber gibt es eigentlich keine verbindlichen Angaben zu do und not-do’s in der Suchmaschinenoptimierung und den Umgang mit der Internetpräsenz des Kunden.

Also haben wir bei SEO Deutschland uns mal mit dem Thema beschäftigt und einen internen (nun auch externen) losen und unsortierten Leitfaden zum Qualitätsmanagment bzw. Qualitätssicherung erstellt. Unsortiert, weil er zum Teil den Umgang mit Daten und Webseiten von Kunden beschreibt, sich aber auch mit internen Arbeitsabläufen befasst.

Qualitätsmanagment SEO Deutschland

  • Für unsere Kunden sind die von uns betreuten Internetpräsenzen zum Teil unternehmenskritisch. Versetzt Euch in den Kunden hinein, um z.B. Ausfallfolgen (Funktionsausfall des CMS, Ausschluss aus dem Index) oder Beeinträchtigungen (Reputation. Penalties) zu verstehen.
  • Wir testen Methoden zuerst an eigenen Webseiten/Projekten und dokumentieren das bzw. erstellen eine Anleitung.
  • Wir machen Änderungen an Kundenseiten nur in Absprache mit dem Seitenbetreiber oder dem Projektverantwortlichen im Haus.
  • Wir speichern keinerlei fremde Zugangsdaten (CMS, Google WMT, etc.) im Browser.
  • Wir informieren den Kunden vorher und sprechen Updates-, und Änderungen ab. Termin- und Zeitabsprachen exakt formulieren.
  • Fehler und Errorseiten bei Kunden werden immer dokumentiert und an den Seitenbetreiber oder dem Projektverantwortlichen im Haus weitergeleitet.
  • Bei direkten Mails an den Kunden immer den  Projektverantwortlichen im Haus cc setzen.
  • Wir führen alle (bis auf die allertrivialsten) Aktionen im Bezug auf Kunden zu zweit durch. Beispiel Mails an Kunden werden von einem Kollegen gegengelesen.
  • Bei einem leisen Anflug von Unsicherheit: Kollegen ansprechen.
  • Wir fragen nach Ausführung von Arbeiten nach Feedback („War es so in Ordnung“, „haben Sie Verbesserungsvorschläge“) und kommunizieren das intern.

Ziel dieser Vorgehensweise soll es sein, Fehler bzw. deren Auswirkungen zu minimieren und den internen Informationsfluss bei uns im Büro zu stärken. Mit Hilfe unsere Erfahrungen werden wir wohl die Liste erweitern und sind auch für Anregungen von euch offen. Gerne dürft ihr auch den ein oder anderen Punkt in eure Arbeit oder in eurer Büro mit übernehmen, vielleicht hilft sie euch einige Ursachen für Fehler von Beginn an auszuschließen.

Traffic vs Conversion

Ich hatte heute eine leidenschaftliche Diskussion mit dem Geschäftsführer einer Agemtur. Im Kern ging es um den Vergleich zwischen der puren Masse an Besuchern gegenüber geringerem Besucherzahlen und höheren Konversionen sprich Abverkäufen.

Das Szenario:

Der Kunde einer Agentur beauftragt dieselbe mit einem Relaunch. Ziel: Umwandlung seiner „altbackenen“ Webseite in eine neue moderne zweisprachige Internetpräsenz mit angegliedertem Onlineshop für seine Produkte. Nach gelungener Projektrealisierung würde die Agentur auch gleich mit der Suchmaschinenoptimierung beauftragt. Die alte Webseite besaß zu Beginn der Massnahmen ca. 300 unique visitor pro Tag.

Die Agentur begann mit den „bewährten“ Methoden und versorgte die Internetpräsenz des Kunden gleich mit einigen pagerankstarken Footerlinks (stets der gleiche Anchor-Text) von anderen bereits realisierten Projekten.

Resultat: Der Kunde rankte sehr schnell mit einem generischen Suchbegriff unter den Toppositionen und der Traffic schnellte auf 1500 – 1800 unique visitors pro Tag hoch. Über ein Jahr blieben die Besucherzahlen auf so einem hohen Niveau, aber die Abverkäufe über den Shop hielten sich in Grenzen.

Dann „quasi über Nacht“ verlor die Webseite ihre Topposition und die Besucherzahlen sanken auf Null (gegenüber 300 vor dem Relaunch).

Der Grund war klar. Google hatte die Footerlinks (immer derselbe Anchor-Text) auf den anderen Webseiten (allesamt nicht themenrelevant, aber mit hohen PR) als „bezahlte Links“ erkannt. Insbesondere die Verlinkung zwischen allen Webseiten mit der Agenturwebseite (alle Projekte besitzen einen Footerlink zur Agentur) dürfte die Vermutung zusätzlich untermauert haben.

Fazit:

Der Kunde verlor durch das Verhalten der Agentur seine mühsam über die Jahre erkämpfte Besucherzahl über Nacht. Die Massnahmen selber brachten in dem Zeitraum wo sie wirkten, keine nennenswerten Anstieg in den Abverkäufen (Begriff zu generisch).

Als der Kunde zu uns in die Agentur kam, erkannten wir schnell die Ursache durch die Linkabfrage über Yahoo. Tatsächlich waren sogar viele Links bereits nicht mehr vorhanden, aber immernoch die Footerlnks zur Webdesign Agentur. Bis auf diese Links besaß die Seite aber nur sehr wenige natürlich Backlinks.

Die grobe Strategie stand also fest. Nach zahlreichen Verbesserungen (OnSite und OnPage) und mit einem dreistelligen monatlichen Budget ausgestattet, starteten wir unsere Linkrecherche.

Schnell wurden einige Presseportale, Verzeichnisse und themenrelevante Blogs und Webseiten ausfindig gemacht.

Anfänglich wurde die Webseite in einigen Verzeichnissen und Katalogen eingetragen (gute alte Schule;-)) und gleichzeitig die einzelnen Presseportale mit unique Pressemitteilungen versehen. Sehr hilfreich war es hierbei, dass der Auftraggeber auf verschiedenste Messen und Veranstaltungen in ganz Deutschland vertreten war/ist und wir über entsprechendes „Futter“ für unsere Autoren verfügen.

Gleichzeitig wurden Ideen entwickelt, wie man die Seitenbetreiber der themenrelevanten Webseiten zur Verlinkung animieren könnte. Je nach Webseite und Idee bzw. Ausrichtung wurden dann die Aktionen durchgeführt. Die eine Webseite durfte Testen, die nächste Webseite besaß bereits eine Sammlung von ähnlichen Links bei der unser Auftraggeber nicht fehelen durfte und eine andere Webseite (ein gemeinnütziger Verein) wurde unterstützt und erwähnt seine Sponsoren auf einer PR 4 Webseite, um einige Beispiele zu nennen.

Ist-Zustand:

Die Webseite des Auftraggebers besitzt heute ca. 900 – 1200 unique visitor (also manchmal die Hälfte der frühren Besucher). Tatsächlich rankt die Webseite mit entsprechenden Unterseiten zu zahlreichen themenrelevanten Begriffen (ein oder zwei Begriffe) an Toppositionen oder auf der ersten Seite und besitzt nun viel mehr qualifizierte Besucher. Besucher die sich schon anhand ihrer Suchanfrage gleich einem Produkt oder Produktkategorie zuordnen lassen und in dem Angebot des Auftraggebers auch eine Lösung vorfinden.

Resultat: Der Auftraggeber lässt nun ein Modul programmieren, das die Bestellungen vom Onlineshop in die betriebsinterne Warenwirtschaft überträgt. Der personelle Aufwand ist dafür zu hoch geworden;-)

Google Bildersuche

Genau wie die Google Websuche, soll auch die Bildersuche des Giganten aus Mountain View den Usern nützliche und relevante Ergebnisse liefern. Es gibt aber ein paar grundlegende Unterschiede im Verhalten der User und der  Suchmaschine, auf die ich jetzt im einzelnen eingehen werde.

Einer der wohl wichtigsten Unterschiede besteht darin, dass der Benutzer bei der Suche Wesentliche subjektivere Ergebnis sucht. Wenn der Nutzer “rote Rose” eingibt, dann sucht er nach dem spezifischen Bild einer roten Rose, das er sich gerade vorstellt. Farbe der Rose, Entfernung zum Objekt, Rosenart, alles muss dem User gefallen.

Userverhalten Google Bildersuche

Gleichzeitig haben wir es bei der Bildersuche auch mit einem einzigartigen Suchverhalten der Nutzer zu tun. Bei der Bildersuche von Google gibt es eigentlich kein Ranking-Denken. Das Bild was dem Nutzer gefällt muss nicht unbedingt auf der ersten Seite zu finden sein, vielmehr neigen die Nutzer bei der Bildersuche dazu beachtlich mehr Suchergebnisseiten, nach dem geeigneten Bild zu durchforsten. Wichtig ist nur, man findet das Bild das einem gefällt!

Funktion der Google Bildersuche

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Bildern auf einer Webseite. Es gibt Bilder die als im HTML-File zu einer lokalen oder externen Bildquelle verweisen (referrer) und Bilder die direkt im HTML-File übertragen werden (inline).

Beide Arten von Bildern auf Webseiten werden von Google, genau wie bei der Websuche auch, erst einmal gecrawlt und anschließend klassifiziert und indexiert. Mit den Bildern zusammen wird natürlich auch der gesamte umliegende Text (alt-tags, Bildtitel, Bildbeschreibung, Kommentare, etc.)  gecrawlt.

Die Klassifizierung erfolgt (diese klare Klassifizierung ist einer der Unterschiede zur Websuche), um den Nutzer anschließend eine Filterung der Ergebnisse zu ermöglichen. Die Filtermöglichkeiten (und damit die Klassifizierungskriterien) für die Ergebnisse der Google Bildersuche findet man auf der linken Seite.

Dazu gehören beispielsweise Foto oder Clip- bzw. Lineart, farbig oder schwarz-weiß oder auch ob das Bild über SafeSearch zusätzlich gefiltert werden muss. Das Google all diese unterschiedlichen Eigenschaften erkennt, zeigt schon sehr deutlich, wie gut die Suchmaschine mit Inhalten von Bildern umgehen kann. Texte in Bildern erkennen kann Google leider immer noch nicht…

Hier ist das auch ganz wichtig zu wissen, dass Google sehr effektiv ist auch bei Bildern Duplikate Content zu erkennen. Denn genauso wie bei der Websuche will man auch hier nicht dem Nutzer ein und dasselbe Bild mehrfach auf der Suchergebnisseite präsentieren.

Die Rankingfaktoren sind bei der Bildersuche ebenso unbekannt wie bei der Websuche auch. Natürlich darf man gemeinhin annehmen, dass wenn ein Bild entsprechend oft verlinkt wurde (unter Berücksichtigung der bekannten Regeln), es seine entsprechenden Auswirkungen auf das Ranking hat.

Bilder optimieren für die Google Bildersuche

Durch das stark subjektive Suchverhalten der User, muss man bei der Optimierung von Inhalten für die Google Bildersuche noch stärker den Nutzer in Betracht ziehen. Hier spielen in erster Linie immer die Qualität des Bildes und die Größe eine bedeutende Rolle.

Jedes Bild sollte sich eingebettet (inline) mit der höchstmöglichen Auflösung (unter Berücksichtigung von Ressourcen und Geschwindigkeit) im direkten Sichtfeld der Nutzer befinden. Von der Präsentation kleiner Vorschaubilder soll, kann, darf man verzichten und sollte der Präsentation des Bildes ruhig 2/3 der Fläche einräumen.

Die Landingpage sollte zudem immer das Bild enthalten, dass der User in den Suchergebnissen angezeigt bekommt. Da man auch hier davon ausgehen kann dass sich Google das Nutzerverhalten, nachdem verlassen der Suchergebnisseite genau anschaut, gilt es auch hier zu versuchen den Nutzer zu halten. Dazu gibt es die altbekannten und bewährten Methoden wie beispielsweise dem Nutzer verwandte Bilder in dieser Kategorie anzuzeigen oder auch die beliebtesten Bilder der Kategorie oder Seite.

Willkommen zum AdWords Burning Center auf perSEO

In dieser Kategorie präsentiere ich immer mal wieder lustige, ungeschickte oder einfach nur dumme AdWords Anzeigen, die ich bei meinen Recherchen im Netz so beiläufig finde.

Alles nach dem Motto: AdWords Burning Center oder Wie verbrenne ich mein Budget am effektivsten bei Google?

Fangen wir an mit dieser netten Anzeige für Ferienwohnungen in Cannes an:

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Mag ein französischer Akzent in der Sprache sowie kleine grammatikalische Fehler in der Aussprache noch charmant sein, so sind 5 Fehler in einem 13 Wörter umfassenden Anzeigentext (der zum Besuch animieren soll!) doch eindeutig zu viel…

Etwas Philosophisches

Als SEO fühle ich mich manchmal als Wanderer zwischen zwei (oder manchmal sogar mehr) Welten. In Meetings stehe ich oft zwischen unterschiedlichen (mehr oder wenig verhärteten) Fronten und muss häufig vermitteln.

Hier übertriebene Erwartungen, die die eigenen Inhouse Ressourcen vor eine gewaltige (und leider häufig auch unlösbare) Aufgabe stellen und dort die internen Zwistigkeiten zwischen Vertrieb und der Online-Marketing Abteilung.

In einigen Fällen fühle ich mich sogar als der Anwalt der User, wenn beispielsweise SEO-Maßnahmen stark die Nutzerinteressen einschränken und ich immer wieder nach dem Mehrwert für den Nutzer fragen muss und auch die Google Standardfrage stelle: „Würde ich das auch ohne die Existenz von Google machen?“

Im Focus der Nutzer

Das erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung immer zum Ziel hat die Sichtbarkeit der Internetpräsenz zu erhöhen, ist bereits bis in die meisten Abteilungen und Chefetagen durchgedrungen. Aber das man dann auch im Focus des Nutzers steht und durch bestmögliche Usability (und der ständigen Verbesserung dieser) überzeugen muss, ist stetig wieder eine neue Erkenntnis.

Aber im Endeffekt ist es doch eine immens positive Entwicklung für mich persönlich: Vom „Seiten-Pusher“ zum „Anwalt der Nutzer“. Bleibt zu hoffen, dass sich dieses Denken (SEO + Usability = Max. Konversion) in immer Köpfen durchsetzt und so der Nutzer etwas mehr Qualtät im Netz vorfindet.